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	<title>Stress &#8211; Body Fit Vlotho</title>
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	<description>Für Ihre Gesundheit</description>
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	<title>Stress &#8211; Body Fit Vlotho</title>
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		<title>Die Geheimnisse Ihrer Hormone: Ihr versteckter Verbündeter beim Abnehmen und Ihrer Fitness</title>
		<link>https://bodyfit-vlotho.de/die-geheimnisse-ihrer-hormone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Brinkgerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 19:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superfoods + Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty + Wellness + Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Im grandiosen Tanz Ihres Körpers haben Hormone eine Hauptrolle. Sie sind die verborgenen Choreographen, die im Hintergrund die Fäden ziehen und beeinflussen, wie Sie sich fühlen, denken und ja, Sie haben richtig gehört, auch wie Sie abnehmen und Ihre Fitness verbessern. Das Hormon Insulin betritt als erster die Bühne. Als eleganter Dirigent, der Ihr körperliches Training unterstützt, leitet es die Energie in Ihre Zellen, wenn Sie Kohlenhydrate essen. Doch zu viel des Guten kann zu Überschüssen führen, die als Fett gespeichert werden. Die Lösung? Überdenken Sie Ihre Ernährung und reduzieren Sie Ihre Kohlenhydrataufnahme, um Insulin zu helfen, die Show reibungslos zu leiten und Ihre Fitnessziele zu erreichen. Leptin, das als Botenjunge Ihrer Fettzellen auftritt, spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle in diesem Tanz und beeinflusst Ihr Training. Leptin sendet Signale an Ihr Gehirn, dass Sie satt sind. Aber bei einigen Menschen nimmt die Sensibilität des Gehirns für diese Signale ab, was zu ständigem Hunger und Schwierigkeiten beim Abnehmen führt. Mit regelmäßigem Training in unserem Gesundheitsstudio Body Fit können Sie jedoch Ihre Leptin-Sensibilität erhöhen und besser abnehmen. Nicht zu vergessen ist Cortisol, das Stresshormon, das uns im Stress auf Trab hält. Es bringt uns dazu, mehr zu essen und erschwert das Abnehmen. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im grandiosen Tanz Ihres Körpers haben Hormone eine Hauptrolle. Sie sind die verborgenen Choreographen, die im Hintergrund die Fäden ziehen und beeinflussen, wie Sie sich fühlen, denken und ja, Sie haben richtig gehört, auch wie Sie abnehmen und Ihre Fitness verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Hormon Insulin betritt als erster die Bühne. Als eleganter Dirigent, der Ihr körperliches Training unterstützt, leitet es die Energie in Ihre Zellen, wenn Sie Kohlenhydrate essen. Doch zu viel des Guten kann zu Überschüssen führen, die als Fett gespeichert werden. Die Lösung? Überdenken Sie Ihre Ernährung und reduzieren Sie Ihre Kohlenhydrataufnahme, um Insulin zu helfen, die Show reibungslos zu leiten und Ihre Fitnessziele zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leptin, das als Botenjunge Ihrer Fettzellen auftritt, spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle in diesem Tanz und beeinflusst Ihr Training. Leptin sendet Signale an Ihr Gehirn, dass Sie satt sind. Aber bei einigen Menschen nimmt die Sensibilität des Gehirns für diese Signale ab, was zu ständigem Hunger und Schwierigkeiten beim Abnehmen führt. Mit regelmäßigem Training in unserem Gesundheitsstudio Body Fit können Sie jedoch Ihre Leptin-Sensibilität erhöhen und besser abnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zu vergessen ist Cortisol, das Stresshormon, das uns im Stress auf Trab hält. Es bringt uns dazu, mehr zu essen und erschwert das Abnehmen. Daher ist es wichtig, Ihre Entspannungsmomente zu schätzen und Techniken zur Stressbewältigung zu üben. Unsere Entspannung Techniken können dabei helfen, Ihre Hormonbalance zu regulieren und das Cortisol-Level zu senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie können Sie also in diesem Tanz mithalten und Ihre Hormonbalance optimieren? Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, halten Sie an Ihrem Training in unserem Gesundheitsstudio fest und nehmen Sie sich Zeit zur Entspannung. Und vergessen Sie nicht, einen erholsamen Schlaf zu priorisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss: Sie sind der Choreograph dieses Tanzes. Mit einigen klugen Entscheidungen können Sie Ihre Hormone unterstützen und den Weg zum Abnehmen und zu besserer Fitness erleichtern. Wir im Gesundheitsstudio Body Fit stehen Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei jedem Schritt. Melden Sie sich noch heute für Ihr individuelles Training an und machen Sie den ersten Schritt auf Ihrem Weg zur optimalen Hormonbalance! Bleiben Sie am Ball und Sie werden bald die Ergebnisse Ihres Trainings sehen!</p>
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		<title>So verhindert Stress das Abnehmen</title>
		<link>https://bodyfit-vlotho.de/abnehmblocker-no-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Brinkgerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 14:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty + Wellness + Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[So verhindert Stress das Abnehmen Egal, was Sie versuchen, Sie nehmen einfach nicht ab. Das kann an dem Abnehmblocker Nummer 1 liegen: Stress. Dabei ist Stress durchaus sinnvoll, um kurzzeitig mehr Energie zu haben, seine Leistung zu steigern und sich auf die Gegenwart zu fokussieren. Gefährlich wird es jedoch, wenn Stress zum Dauerzustand wird. Doch für viele von uns gehört Stress im Alltag dazu. Als ständiger Begleiter bleibt er an unserer Seite, egal ob im Beruf, in der Freizeit oder zu Hause. Kein Wunder, dass da kein unerwünschtes Pfund verschwinden will – im Gegenteil: Häufig nehmen wir bei Stress eher noch zu. Woran das genau liegt, wie Stress uns beeinflusst und was Sie aktiv gegen Stress machen können, lesen Sie jetzt: Was passiert bei Stress im Körper? Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, schnell flüchten oder kämpfen zu können, wird Adrenalin ausgeschüttet. Die Herzrate erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich. Damit sich der Körper schnellstmöglich bewegen kann, wird daraufhin Glukose, sprich Zucker, überwiegend aus den Muskeln gezogen und im Blut zur Verfügung gestellt. Dies lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen, für den Fall, dass wir schnell ausreichend Energie in Form von Glukose für Flucht oder Kampf, also körperliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><strong>So verhindert Stress das Abnehmen</strong></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Egal, was Sie versuchen, Sie nehmen einfach nicht ab. Das kann an dem Abnehmblocker Nummer 1 liegen: Stress. Dabei ist Stress durchaus sinnvoll, um kurzzeitig mehr Energie zu haben, seine Leistung zu steigern und sich auf die Gegenwart zu fokussieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefährlich wird es jedoch, wenn Stress zum Dauerzustand wird. Doch für viele von uns gehört Stress im Alltag dazu. Als ständiger Begleiter bleibt er an unserer Seite, egal ob im Beruf, in der Freizeit oder zu Hause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wunder, dass da kein unerwünschtes Pfund verschwinden will – im Gegenteil: Häufig nehmen wir bei Stress eher noch zu. Woran das genau liegt, wie Stress uns beeinflusst und was Sie aktiv gegen Stress machen können, lesen Sie jetzt:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was passiert bei Stress im Körper?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, schnell flüchten oder kämpfen zu können, wird Adrenalin ausgeschüttet. Die Herzrate erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit sich der Körper schnellstmöglich bewegen kann, wird daraufhin Glukose, sprich Zucker, überwiegend aus den Muskeln gezogen und im Blut zur Verfügung gestellt. Dies lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen, für den Fall, dass wir schnell ausreichend Energie in Form von Glukose für Flucht oder Kampf, also körperliche Anstrengung, benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wird Cortisol ausgeschüttet, um die benötigte Energie wieder aufzufüllen. Cortisol ist ein Stresshormon der Nebennieren, welches das Gehirn dazu bewegt, mehr Einfachzucker aus dem Stoffwechsel abzuziehen und damit mehr Energie bereitzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald eine wahrgenommene Bedrohung vorüber ist, normalisieren sich die Hormonspiegel wieder. Wenn Adrenalin- und Cortisolspiegel sinken, kehren Herzfrequenz und Blutdruck auf die Ausgangswerte zurück und die körpereigenen Abläufe normalisieren sich ebenfalls. Das bedeutete, alle Systeme, die durch den Stress verlangsamt oder gehemmt wurden, nehmen ihre regelmäßigen Aktivitäten wieder auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dauerstress als Risikofaktor</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Durch lang anhaltenden Stress haben wir eine ständige Überproduktion von Cortisol und anderen Stresshormonen. Diese Hormone können fast alle Prozesse im Körper stören. Dadurch erhöht sich das Risiko für viele gesundheitliche Probleme unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Angstzustände</li>



<li>Depression</li>



<li>Verdauungsprobleme</li>



<li>Kopfschmerzen</li>



<li>Muskelverspannungen</li>



<li>Muskelschmerzen</li>



<li>Herzinfarkt</li>



<li>Bluthochdruck</li>



<li>Schlaganfall</li>



<li>Schlafprobleme</li>



<li>Gewichtszunahme</li>



<li>Beeinträchtigung des Gedächtnisses</li>



<li>Beeinträchtigung der Konzentration</li>



<li>Krebs</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So beeinflusst Stress die Verdauung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Stress schlägt mir auf den Magen“ – diesen Satz haben Sie sicherlich schon mal gehört oder auch selbst gesagt. Denn es ist wahr, Stress hat direkte Auswirkung auf unser Verdauungssystem, wie etwa unseren Magen und den Darm. Woran liegt das?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Stress haben, fällt unser Körper in den Kampf oder Flucht-Modus. Das bedeutet, alles, was der Körper dazu braucht, wird mit Energie versorgt wie z. B. unsere Atmung und der Herzschlag. Funktionen, die nicht unmittelbar zum Überleben gebraucht werden, werden verlangsamt oder gestoppt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das betrifft unter anderem die Verdauung: Der Magen verlangsamt seine Bewegung, der Speisebrei im Magen verweilt dort länger. Gleichzeitig reagieren jedoch die Stresshormone mit Nervenzellen in der Darmwand. Das hat Auswirkungen auf die Verdauung im Darm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund reagieren wir auf Stress nicht nur mit Verstopfung, sondern es kann auch zu Durchfall, Blähungen und Krämpfen kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bei solchen Verdauungsproblemen kann die Nahrung nicht richtig verwertet und die Nährstoffe nicht aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem beeinflusst das Stresshormon Cortisol unseren Stoffwechsel: Wir bekommen bei Stress Heißhunger. Obendrein verursacht Cortisol den Abbau von Eiweiß und die Ausschüttung von Glucose, damit der Körper schnell reagieren kann. Doch wenn diese Kalorien nicht verbraucht werden, bleiben sie uns als überflüssige Pfunde erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Magnesiummangel begünstigt Stress</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Mangel an Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt. Die offiziell empfohlene Menge (RDA) für Magnesium nach der deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt für Erwachsenen bei 300 – 400 mg elementares Magnesium.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stress reduzieren mit 7 Tipps vom Experten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit Sie in Ihrem Alltag praktisch und effektiv Stress reduzieren können, hat unser Gesundheitscoach 7 seiner Tipps speziell für Sie notiert:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Bewegung ist die einfachste Art, Stresshormone abzubauen und den Kopf wieder freizubekommen. Ziehen Sie daher die Treppe dem Fahrstuhl vor.</li>



<li>Gönnen Sie sich ein bis drei Mal in der Woche eine Verwöhnstunde ganz für sich allein.</li>



<li>Kommen Sie in eine stressige Situation, nehmen Sie, bevor Sie weitermachen oder darauf reagieren ein bis fünf langsame und tiefe Atemzüge.</li>



<li>Bringen Sie belastende Gedanken zu Papier und zerreißen Sie es anschließend.</li>



<li>Selbst, wenn es nur fünf Minuten sind, in denen Sie Ihren Tagträumen nachhängen – das allein kann Balsam für die Seele sein.</li>



<li>Lassen Sie sich ein Entspannungsbad ein und schalten Sie für eine halbe Stunde Ihr Handy aus.</li>



<li>Sanfte Klopfmassage: Klopfen Sie Ihren Körper mit den flachen Händen sanft von oben nach unten ab. Dadurch können Sie aus dem Gedankenkarussell aussteigen, Ihren Körper spüren und eine andere Sichtweise einnehmen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alles, was Ihnen guttut und entspannt ist erwünscht. Dazu müssen Sie selbst zulassen, dass Sie einmal „nichts produktives“ tun, sondern sich entspannen. Machen Sie sich bewusst, dass Nichts tun Selfcare sein kann und Sie damit Ihrem gesamten Ich einen großen Gefallen tun – Sie machen also weitaus mehr als nichts!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stress weg trainieren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dauerhafter Stress begünstigt Ihren Muskelabbau und die Einlagerung von Kalorien im Fettgewebe. Denn unter großer psychischer und körperlicher Belastung bzw. Anspannung werden Proteine aus den Muskeln zu Glucose umgewandelt, um sofort Energie zur Verfügung zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Muskeln zählen jedoch zu den größten Energieverbrauchern im Körper, eine geringere Muskelmasse benötigt weniger Energie. Nehmen wir nun täglich genauso viele Kalorien zu uns wie bisher, erzeugen wir einen Energieüberschuss, der als Fett eingelagert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Training ist daher gut, um sowohl Muskeln aufzubauen als auch, um Stress zu reduzieren. Herzmuskel und Lungenleistung werden stärker, sodass alle Organe und Zellen von der besseren Durchblutung und Sauerstoffversorgung profitieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alles in einem: Stress weg, Pfunde weg</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stress ist nicht nur Risikofaktor Nummer 1 bei Erkrankungen, sondern er blockiert effektiv das Abnehmen. Das hängt zum einen damit zusammen, dass bei Stress die Verdauungsvorgänge gehemmt und gestört werden. Zum anderen an den Stresshormonen, die den Körper so beeinflussen, dass schlussendlich mehr Fettpölsterchen entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann man also genussvoll Stress reduzieren und abnehmen? Mit individuellem Training ist es sowohl möglich, Stress effektiv zu reduzieren, genussvoll abzunehmen und sich rundum wohlzufühlen. Daher haben wir unser Body Fit 6 Wochen Programm kreiert: In diesen 6 Wochen zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Wohlfühlfigur fast wie von selbst erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gelingt Ihnen durch einen aktiven Stoffwechsel und mit einem ganzheitlichen Trainingsprogramm – hier reicht es bereit, alle 10 Tage 1- bis 2-mal zu trainieren. So müssen Sie sich weder quälen noch viel Zeit investieren – ganz im Gegenteil: Sie können das Programm perfekt in Ihren Alltag integrieren. Denn alltagstaugliche Tipps, Rezepte, Hörbücher und ein Ernährungscoaching begleiten Sie und helfen Ihnen dabei, gesünder und fitter zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So fühlen Sie sich dank des 6 Wochen Programms wieder fit und voller Tatendrang – Stress gehört so schnell der Vergangenheit an. Und das Beste: Ihre Krankenkasse übernimmt bis zu 100 % der Kosten! Lassen Sie sich dazu unverbindlich von uns beraten, entweder telefonisch – den Kontakt finden Sie auf unserer Webseite – oder kommen Sie zu direkt bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie bei uns im Body Fit Vlotho!<br>Melden Sie sich unten zu einer kostenfreien Gesundheitsberatung an!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus diesen Gründen ist Stress Risikofaktor Nummer 1</title>
		<link>https://bodyfit-vlotho.de/stress-risikofaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Brinkgerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 06:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty + Wellness + Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus diesen Gründen ist Stress Risikofaktor Nummer 1 Jeder von uns kennt ihn, jeder von uns hat ihn: Stress. Ob im Alltag, im Beruf oder auch in der Freizeit, Stress ist unser ständiger Begleiter. Und in geringer Dosis ist Stress durchaus sinnvoll, zum Beispiel um kurzzeitig mehr Energie zu haben, seine Leistung zu steigern und sich auf die Gegenwart zu fokussieren. Doch zu viel Stress lähmt uns, macht uns Bewegens- und denkunfähig. Und das ist noch nicht alles: Stress beeinflusst unseren ganzen Körper einschließlich des Bewegungsapparates, der Atmungsorgane, des Herz-Kreislauf-Systems, des endokrinen, des Magen-Darm-Systems, des Nervensystems und des Fortpflanzungssystems. Und dieser Einfluss ist nicht positiv, denn durch Stress werden im Körper bestimmte Abläufe ausgelöst, die alles andere negativ beeinflussen oder sogar unterdrücken. Nicht umsonst ist Stress Risikofaktor Nummer 1 bei vielen Erkrankungen. Wenn die Muskeln verspannen Muskuläre Verspannungen sind die häufigste Ursache für Beschwerden im Nacken und im Rücken. Es geht weniger darum, ab und zu eine ungünstige Körperhaltung einzunehmen oder etwas nicht rückengerecht gehoben zu haben. Ins Gewicht fallen dagegen die vielen alltäglichen Gewohnheiten in Aktionen, Reaktionen, Bewegungsabläufen und der Haltung. Diese begleiten uns über Jahrzehnte und summieren sich zu einer untragbaren Belastung. Daher schauen wir uns jetzt die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Aus diesen Gründen ist Stress Risikofaktor Nummer 1</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder von uns kennt ihn, jeder von uns hat ihn: Stress. Ob im Alltag, im Beruf oder auch in der Freizeit, Stress ist unser ständiger Begleiter. Und in geringer Dosis ist Stress durchaus sinnvoll, zum Beispiel um kurzzeitig mehr Energie zu haben, seine Leistung zu steigern und sich auf die Gegenwart zu fokussieren. Doch zu viel Stress lähmt uns, macht uns Bewegens- und denkunfähig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das ist noch nicht alles: Stress beeinflusst unseren ganzen Körper einschließlich des Bewegungsapparates, der Atmungsorgane, des Herz-Kreislauf-Systems, des endokrinen, des Magen-Darm-Systems, des Nervensystems und des Fortpflanzungssystems.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dieser Einfluss ist nicht positiv, denn durch Stress werden im Körper bestimmte Abläufe ausgelöst, die alles andere negativ beeinflussen oder sogar unterdrücken. Nicht umsonst ist Stress Risikofaktor Nummer 1 bei vielen Erkrankungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenn die Muskeln verspannen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Muskuläre Verspannungen sind die häufigste Ursache für Beschwerden im Nacken und im Rücken. Es geht weniger darum, ab und zu eine ungünstige Körperhaltung einzunehmen oder etwas nicht rückengerecht gehoben zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ins Gewicht fallen dagegen die vielen alltäglichen Gewohnheiten in Aktionen, Reaktionen, Bewegungsabläufen und der Haltung. Diese begleiten uns über Jahrzehnte und summieren sich zu einer untragbaren Belastung. Daher schauen wir uns jetzt die häufigsten Ursachen für Verspannungen der Muskeln an:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verspannungen ausgelöst durch Stress</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stress lässt Ihre Muskulatur regelrecht verkrampfen und führt zu weiteren Beschwerden. Denn der gesamte Bewegungsapparat wird dadurch unflexibler, die Muskulatur weniger durchblutet und komplementärmedizinisch gesehen sogar übersäuert, was entzündliche Prozesse in Gang setzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewegung ist die einfachste Art, Stress abzubauen und den Kopf wieder freizubekommen. Herzmuskel und Lungenleistung werden stärker, sodass alle Organe und Zellen von der besseren Durchblutung und Sauerstoffversorgung profitieren. Stresshormone bauen sich ab, das Immunsystem wird stärker, Muskeln, Knochen und Gelenke werden stabiler.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verspannungen aufgrund von Übersäuerung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stress lässt Ihre Muskulatur regelrecht verkrampfen und führt zu weiteren Beschwerden. Denn der gesamte Bewegungsapparat wird dadurch unflexibler, die Muskulatur weniger durchblutet und komplementärmedizinisch gesehen sogar übersäuert, was entzündliche Prozesse in Gang setzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewegung ist die einfachste Art, Stress abzubauen und den Kopf wieder freizubekommen. Herzmuskel und Lungenleistung werden stärker, sodass alle Organe und Zellen von der besseren Durchblutung und Sauerstoffversorgung profitieren. Stresshormone bauen sich ab, das Immunsystem wird stärker, Muskeln, Knochen und Gelenke werden stabiler.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verspannungen wegen Nährstoffmangel</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Essenzielle Nährstoffe liefern Energie und liefern notwendige Chemikalien, die der Körper selbst nicht synthetisieren kann. Aus diesem Grund braucht der Körper Nährstoffe wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, Schwefel und etwa 20 weitere anorganische Elemente. Die Hauptbestandteile werden in Kohlenhydraten, Lipiden und Eiweiß geliefert. Zusätzlich werden Vitamine, Mineralstoffe und Wasser benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All das und mehr muss in der täglichen Ernährung enthalten sein. Bei einer einseitigen Ernährung kann es sein, dass wichtige Mineralien fehlen. Hier kann es helfen, auf Nahrungsergänzungsmittel auszuweichen, um diese Nährstoffe in der notwendigen Menge aufzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie alle Gewebe im Körper brauchen auch Gelenke und Muskeln Nährstoffe, um sich regenerieren zu können. Fehlen Vitalstoffe und Spurenelemente, fehlt Muskeln und Gelenken, was sie zum Schutz und zur Regeneration brauche</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verspannungen durch falsche Haltung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am häufigsten entstehen Nackenverspannungen, weil wir die Muskeln an dieser Stelle falsch oder zu stark beanspruchen. Am Schreibtisch schauen wir oft mit nach oben gebeugtem Hals auf den Monitor. Gleichzeitig haben wir die Arme zum Bedienen der Tastatur leicht hochgezogen anstatt entspannt im 90 Grad Winkel auf dem Schreibtisch abgelegt. Auch Zugluft oder falsches Liegen kann zu Nackenverspannungen führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein relativ neues Phänomen ist der Handynacken. Hier kommt es zu Verspannungen, weil wir den Kopf nach vorne beugen, um auf das Display zu schauen. Diese Haltung verursacht zusätzlichen Druck auf Halswirbelsäule und Rücken. Die Muskeln verspannen sich und führen zu Beschwerden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dynamischem Sitzen können Sie Rückenschmerzen besonders gut vorbeugen. Dabei wechseln Sie alle zehn bis 15 Minuten Ihre Körperhaltung – zum Beispiel die Höhe, die Beckenneigung oder die Position der Beine. Nach 40 Minuten sollten Sie aufstehen und idealerweise eine Viertelstunde im Stehen arbeiten. Im Anschluss laufen Sie kurz hin und her.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2 Übungen gegen akute Nacken- und Rückenschmerzen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Massagen sind bei Verspannungen oder Schmerzen im Nacken und Rücken eine wahre Wohltat, doch wenn diese nicht möglich sind, können Sie mit den folgenden Übungen selbst sanft gegensteuern und Ihre Muskeln mobilisieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Übung 1: Schulterkreisen in Zeitlupe</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt banal, ist es aber ganz und gar nicht! Denn wenn der Kopf wieder mal schmerzt, kann langsames Schulterkreisen in einem großen Radius schon nach wenigen Minuten die Verhärtungen lösen. Kreisen Sie dazu in Zeitlupe und in einem großen Radius die Schultern nach hinten. Also zuerst zu den Ohren ziehen und dann langsam nach hinten unten kreisen. Und wieder von vorne. Praktizieren Sie diese Übung zwei bis fünf Minuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Übung 2: Knieschaukel für die Lendenwirbelsäule</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Legen Sie sich auf den Rücken, winkeln Sie die Beine an. Ihre Arme liegen neben dem Körper. Bewegen Sie die Knie sanft und in flüssigen Bewegungen hin und her.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ihre Checkliste für Ihren Alltag:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Verwendung des richtigen Kopfkissens bei Nackenschmerzen kann unsere Nackenwirbel und Muskulatur entlasten. So wachen manche mit tauben Armen und Händen auf, ohne zu wissen, woran das liegt. Zwei Kissen sind meistens zu hoch und ein Kissen zu flach. Nehmen Sie ein zu Ihrer Anatomie passendes Seitenschläferkissen oder greifen Sie auf ein Kissen zurück, dessen Höhe und Härtegrad Sie durch Variieren der Befüllung verändern können. Auch für Bauchschläfer eignen sich solche Kissen, da sie die Füllung auf ein Minimum reduzieren können.</li>



<li>Nach der Arbeit ein paar Bahnen im Schwimmbad, öfter mal die Treppe nehmen oder jede volle Stunde bewusst die Schultern bewegen – dabei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.</li>



<li>Schadstoffe können sich an Gelenken ablagern und dort für Beschwerden sorgen. Eine ganzheitliche Reinigung befreit den Körper und lässt auch die Muskulatur wieder aufatmen.</li>



<li>Stärken Sie Ihre Muskulatur. Unsere Schmerzfrei-Methode lindert akute Beschwerden, baut Kraft auf und stellt Beweglichkeit wieder her.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verspannungen im Nacken und im Rücken – werden Sie aktiv!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Schritte helfen Ihnen dabei, lästige Nackenverspannungen aktiv zu beseitigen. Ganz nebenbei tun Sie damit auch noch etwas für Ihre ganzheitliche Gesundheit. Denn Bewegung, Wärme, Massage, Detox und Krafttraining sind eine Wohltat für Ihren gesamten Körper und Ihr Immunsystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie lässt sich ein individuelles Training für Ihren Rücken und Gelenke mit Ihrem Alltag vereinbaren? Indem Sie unsere 6 Woche Programm für starken Rücken und fitte Gelenke besuchen. Mithilfe unserer Gesundheitscoaches lernen Sie in diesen 6 Wochen alles, was Sie für einen gesunden Rücken, Nacken und Gelenke benötigen – und das individuell auf Sie, Ihre Bedürfnisse und Ihren Alltag abgestimmt. Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://bodyfit-vlotho.de/beratung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Gesundheitsberatung</a></p>
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		<item>
		<title>STRESS – DIE GRÖSSTE GEFAHR FÜR DIE GESUNDHEIT</title>
		<link>https://bodyfit-vlotho.de/stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Brinkgerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 14:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty + Wellness + Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[STRESS – DIE GRÖSSTE GEFAHR FÜR DIE GESUNDHEIT Bereits am frühen Morgen rutscht Ihnen die Milchpackung aus der Hand, der hektisch getrunkene Kaffee hinterlässt hässliche Spuren auf der Bluse und Sie sind bereits jetzt spät dran. Zu allem Überfluss wird beim geplant schnellen Einkauf ausgerechnet die von Ihnen gewählte Schlange einfach nicht kürzer und – fast schon logisch – beim Weiterhetzen zum Termin staut sich der Verkehr. So oder so ähnlich sehen unzählige Stressphasen im Alltag aus. Die Hände werden feucht, Sie fangen an zu schwitzen, der Blutdruck steigt, die Aufmerksamkeit ist erhöht. Wie uns die Gene aus der Steinzeit unter Stress setzen Stress ist in jedem von uns als Angriffs- oder Flucht-Modus evolutionär verankert. Dieser Reflex wird auch aktiv, wenn der Druck, der auf unseren Schultern lastet, zu groß wird oder der Alltag hektisch verläuft. Das typische Stressverhalten, das unseren Vorfahren in grauer Vorzeit bereit für die Flucht oder den Angriff machte, hilft Ihnen jetzt beim schnelleren Agieren und Reagieren. Selbst wenn diese neuzeitlichen „Bedrohungen“ so gar nichts mehr mit dem Angriff eines Säbelzahntigers gemein haben, fühlen sich Gehirn und Körper bedroht. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, die Gefäße verengen sich. Die Stressspirale ist gestartet! WARUM UNS [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">STRESS – DIE GRÖSSTE GEFAHR FÜR DIE GESUNDHEIT</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am frühen Morgen rutscht Ihnen die Milchpackung aus der Hand, der hektisch getrunkene Kaffee hinterlässt hässliche Spuren auf der Bluse und Sie sind bereits jetzt spät dran. Zu allem Überfluss wird beim geplant schnellen Einkauf ausgerechnet die von Ihnen gewählte Schlange einfach nicht kürzer und – fast schon logisch – beim Weiterhetzen zum Termin staut sich der Verkehr. So oder so ähnlich sehen unzählige Stressphasen im Alltag aus. Die Hände werden feucht, Sie fangen an zu schwitzen, der Blutdruck steigt, die Aufmerksamkeit ist erhöht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie uns die Gene aus der Steinzeit unter Stress setzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stress ist in jedem von uns als Angriffs- oder Flucht-Modus evolutionär verankert. Dieser Reflex wird auch aktiv, wenn der Druck, der auf unseren Schultern lastet, zu groß wird oder der Alltag hektisch verläuft. Das typische Stressverhalten, das unseren Vorfahren in grauer Vorzeit bereit für die Flucht oder den Angriff machte, hilft Ihnen jetzt beim schnelleren Agieren und Reagieren. Selbst wenn diese neuzeitlichen „Bedrohungen“ so gar nichts mehr mit dem Angriff eines Säbelzahntigers gemein haben, fühlen sich Gehirn und Körper bedroht. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, die Gefäße verengen sich. Die Stressspirale ist gestartet!</p>



<h2 class="wp-block-heading">WARUM UNS STRESS DICK MACHT</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Die Stressspirale kurz erklärt:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">1. Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, schnell flüchten oder kämpfen zu können, wird Adrenalin ausgeschüttet. Die Herzrate erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Um den Körper auf Höchstleistungsniveau in Bewegung zu bringen, wird daraufhin Glukose (Zucker) überwiegend aus den Muskeln gezogen und im Blut zur Verfügung gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Dies lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen, für den Fall, dass wir schnell ausreichend Energie in Form von Glukose für Flucht oder Kampf, also körperliche Anstrengung, benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Nun wird Cortisol ausgeschüttet, um die benötigte Energie wieder aufzufüllen. Cortisol ist ein Stresshormon der Nebennieren, welches das Gehirn dazu bewegt, mehr Einfachzucker aus dem Stoffwechsel abzuziehen und damit mehr Energie bereitzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Jetzt beginnt das eigentliche Problem: Da wir heute nur noch selten hohe körperliche Anstrengung nach einer Stresssituation erleben, wird der Zucker im Blut nicht benötigt und verbleibt dort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Das Hormon Cortisol kümmert sich, wenn es im Stressmodus agiert, darum, dass unsere Blutgefäße und Organe keinen Schaden nehmen, und verschiebt den freigesetzten Zucker vor allem in das viszerale Bauchfettgewebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. Der ganze Prozess begünstigt die Entstehung einer Insulinresistenz und das Bauchfett fördert entzündliche Abläufe im Körper. Im Wechselspiel mit den Stresshormonen gehören diese Vorgänge zu den Ursachen einer Diabetes Typ 2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass unser Körper Stress empfindet war in der Steinzeit überlebenswichtig. Diese Gene sind immer noch aktiv – jedoch bewegen wir uns<strong>&nbsp;heutzutage nach einer Stresssituation viel zu wenig.</strong>&nbsp;Ganz im Gegenteil! Um dem Stressempfinden zu entkommen, gibt uns das Gehirn das Gefühl, Ruhe zu benötigen.&nbsp;<strong>Wir liegen vor dem Fernseher auf das Sofa.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem verlangt das Gehirn nach einer&nbsp;<strong>Belohnung</strong>&nbsp;und das häufig in<strong>&nbsp;Form von ungesundem Essen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">DAS KAMPFHORMON ADRENALIN</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was löst einen Adrenalinschub aus?</strong><br>Stress, Leistungsdruck, Erschrecken, zu intensives Training, körperliche und psychische Überforderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was passiert daraufhin im Körper?</strong><br>Energie wird sofort bereitgestellt, Blutzuckerspiegel steigt, Herz schlägt schneller, Atem wird flacher, Gehirn ist hellwach und reaktionsbereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn zu viel davon im Körper ist, welche&nbsp;</strong><strong>negativen Auswirkungen hat das?</strong><br>Erhöhtes Stresslevel für alle Zellen und Organe, Unwohlsein, gestörte Verdauung, Ausschüttung des Folgehormons Cortisol.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DAS STRESSHORMON CORTISOL</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann wird es ausgeschüttet?</strong><br>Cortisol ist ein Folgehormon des Adrenalins. Es ist dafür zuständig, die verbrauchte Energie durch die Adrenalinausschüttung wieder aufzufüllen. &nbsp;Das macht es durch Einlagerung der, zuvor durch Adrenalin ausgeschütteten, Glukose im Fettgewebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche weiteren Auswirkungen hat das Stresshormon?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stoffwechselvorgänge</strong><br>Es greift in Stoffwechselvorgänge, wie Knochenbildung, Fettgewebs- und Eiweißstoffwechsel ein. Es wirkt auf das Immunsystem und beeinflusst die Produktion weißer und roter Blutkörperchen sowie der Blutplättchen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Dadurch fördern Sie es:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entzündungen</li>



<li>eine Gewichtszunahme</li>



<li>den Abbau von Muskelmasse</li>



<li>Osteoporose</li>



<li>Schwitzen</li>



<li>eine verlangsamte Verdauung</li>



<li>einen steigenden Blutzuckerspiegel</li>



<li>Schlafstörungen</li>



<li>eine vorzeitige Alterung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Dauerstress macht krank</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gelegentlicher Stress ist positiv. Wenn der Körper aber ständig in Alarmbereitschaft ist, brennt der Mensch aus und wird krank. Die Liste der negativen Auswirkungen von Dauerstress ist bedenklich lang:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erhöhte Infektanfälligkeit</li>



<li>Zunahme bösartiger Erkrankungen</li>



<li>Bluthochdruck</li>



<li>Schlafstörungen</li>



<li>Gewichtszunahme</li>



<li>Diabetes</li>



<li>schwindende Muskelmasse</li>



<li>Kopfschmerzen</li>



<li>Konzentrationsmangel</li>



<li>Depressionen</li>



<li>Hörsturz oder Tinnitus – um nur einige zu nennen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">DER SELBSTTEST</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gestresst sind Sie?<br>Stress kann viele Gesichter haben und lässt sich oft gar nicht so einfach erkennen. Machen Sie den Stresstest, um Ihr Stresslevel besser einschätzen zu können. Antworten Sie auf folgende Fragen ganz spontan, ohne lange zu überlegen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Meist esse ich unregelmäßig und in Eile.</li>



<li>Ich habe immer wieder Heißhunger auf Süßes, Fastfood oder Knabbereien.</li>



<li>Hektik und Termindruck belasten mich häufig.</li>



<li>Mein Privatleben kommt aufgrund beruflicher Verpflichtungen oft zu kurz.</li>



<li>Ich habe häufig Magenprobleme und Verdauungsbeschwerden.</li>



<li>Nackenverspannungen und/oder Rückenbeschwerden gehören zu meinem Alltag.</li>



<li>Bei kleinsten Anstrengungen gerate ich in Atemnot.</li>



<li>Erkältungskrankheiten kommen regelmäßig vor.</li>



<li>Ich schlafe schlecht ein oder durch und fühle mich morgens wie gerädert.</li>



<li>Ich habe einen Hang zum Perfektionismus.</li>



<li>Was mich belastet, beschäftigt mich die ganze Zeit.</li>



<li>Ich kann schlecht entspannen und komme auch am Feierabend nicht zur Ruhe.</li>



<li>Es fällt mir schwer, mich längere Zeit zu konzentrieren.</li>



<li>Ich bin oft zappelig, leicht reizbar und angespannt.</li>



<li>Ich fühle eine innere Leere und vermisse einen Sinn in meinem Leben.</li>



<li>Ich bin oft niedergeschlagen.</li>



<li>Ich verspüre oft das Gefühl der Ausweglosigkeit und Schwäche.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben 0–5 Ja-Antworten</strong><br>Sie sind nicht besonders anfällig für Stress und können mit „stressigen“ Situationen meist sehr gut umgehen. Das Verhältnis von Stress und Regeneration ist bei Ihnen ausgewogen. Weiter so!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben 6–8 Ja-Antworten</strong><br>Einige Ihrer Stressoren haben Sie bereits enttarnt und wissen, wie Sie diese vermeiden oder so damit umgehen, dass sie Ihnen nicht schaden. Enttarnen Sie weiterhin die Auslöser, die Ihre persönlichen Stressmacher sind, und sorgen Sie in längeren Stressphasen besonders gut für eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse, viel Bewegung und kurzen Auszeiten nur für sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben 9 oder mehr Ja-Antworten</strong><br>Sie haben in Ihrem Leben momentan mehr Stressfaktoren, als Ihr Körper verkraften kann. Ihr Bedarf an Nährstoffen ist nun drastisch erhöht und Ihr Organismus sucht alle Reserven zusammen, um Ihren Körper vor Schaden zu bewahren. Achten Sie ganz besonders auf eine vitalstoffreiche Ernährung, moderate Bewegung und Momente, die Ihnen beim Entspannen helfen. Beobachten Sie die Situationen, in denen Ihr Körper Stress meldet, und notieren Sie diese. So kommen Sie hinter die wiederkehrenden Mechanismen und können Ihre Stressoren enttarnen und auf ein gesundes Maß reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WEGE AUS DER STRESSFALLE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausruhen ist nicht gleich Erholung! Wenn der Fernsehabend, das Wochenende und selbst ein Urlaub die Akkus nicht mehr richtig auffüllen, dann läuft etwas schief. Eine moderate körperliche Belastung ohne Überlastung ist für den Abbau der Stresshormone am besten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bewegung ist die einfachste Art</strong><br>Stress abzubauen und den Kopf wieder freizubekommen. Herzmuskel und Lungenleistung werden stärker, sodass alle Organe und Zellen von der besseren Durchblutung und Sauerstoffversorgung profitieren. Stresshormone bauen sich ab, das Immunsystem wird stärker, Muskeln, Knochen und Gelenke werden stabiler.</li>



<li><strong>Ziehen Sie die Treppe dem Fahrstuhl vor.</strong></li>



<li><strong>Welcher Parkplatz ist am weitesten weg? Machen Sie es einfach einmal anders herum.</strong></li>



<li><strong>Stehen Sie alle 30 Minuten kurz auf.</strong></li>



<li><strong>Gönnen Sie sich mindestens ein bis drei Mal in der Woche eine Verwöhnstunde ganz für sich allein.</strong><br>Alles was Ihnen gut tut und entspannt ist erwünscht.</li>



<li><strong>5 tiefe Atemzüge</strong><br>Kommen Sie in eine stressige Situation, nehmen Sie bevor Sie weitermachen oder darauf reagieren ein bis fünf langsame und tiefe Atemzüge.</li>



<li><strong>Bringen Sie belastende Gedanken zu Papier und zerreißen Sie es anschließend.</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannen Sie richtig?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fernseher an, Füße hoch, so entspannt man am besten? Nicht so ganz, wie Forscher herausfanden. Nicht nur, dass ein faul auf dem Sofa verbrachter Abend den Abbau von Stoffwechselsäuren und Stresshormonen behindert. Meist werden noch neue gebildet, weil der Fernsehkonsum die Adrenalinausschüttung anregen kann. Das soll nicht heißen den geliebten Fernsehabend ganz zu streichen, nur öfter mal buchstäblich abschalten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Und dazu gehört auch das Handy!</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannen Sie sich regelmäßig und zwischendurch</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Leisten Sie es sich, nichts zu tun.</strong><br>Selbst wenn es nur fünf Minuten sind, in denen Sie Ihren Tagträumen nachhängen – das alleine kann Balsam für die Seele sein.</li>



<li><strong>Lassen Sie sich ein Entspannungsbad ein und schalten Sie für eine halbe Stunde Ihr Handy aus.</strong></li>



<li><strong>Sanfte Klopfmassage</strong><br>Klopfen Sie Ihren Körper mit den flachen Händen sanft von oben nach unten ab. Dadurch können Sie aus dem Gedankenkarussell aussteigen, Ihren Körper spüren und eine andere Sichtweise einnehmen.</li>



<li><strong>Praktizieren Sie regelmäßig Atemübungen.</strong></li>



<li><strong>Entspannen Sie durch Anspannung mit der Jacobson Methode.</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Atmen Sie durch und der Kopf wird frei</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Atmung ist simpel und sehr wirkungsvoll, um Ihrem gestressten Organismus das Signal für Entspannung zu geben. Sie lässt sich zu jeder Zeit und an jedem Ort umsetzen und ist das erste Mittel der Wahl. Damit fahren Sie fast in Nullkommanichts die Stresshormone herunter und entspannen Ihre Muskulatur.</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Länger aus als einatmen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir gestresst sind, atmen wir automatisch flacher. Dadurch nutzen wir nur einen Teil der Kapazität, die unsere Lunge bietet. Die meisten Menschen atmen länger ein, als Sie ausatmen. Im Idealfall ist es genau umgekehrt. Nur wenn das Ausatmen länger ist als das Einatmen, kann Ihr Körper sich ausgiebig von verbrauchter Atemluft befreien. Das entspannt Ihr gesamtes Körpersystem und eine relaxte Grundhaltung wird von Tag zu Tag einfacher. Die Bauchatmung können Sie hervorragend trainieren, dadurch wird sie immer mehr zur täglichen Gewohnheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Mit der Bauchatmung zu mehr Sauerstoff</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Legen Sie sich ins Bett oder setzen Sie sich auf einen Stuhl. Sitzen Sie so aufrecht wie möglich, ohne jedoch zu verkrampfen. Atmen Sie zunächst wie gewöhnlich und zählen Sie, wie lange Sie ein- und ausatmen: 21, 22, 23, 24, … – Wie ausgewogen ist Ihre Atmung? In jedem Fall können Sie die Alltagsatmung durch ein Training verbessern. Legen Sie jetzt eine Hand auf den unteren Bauch und atmen Sie tief durch die Nase ein und aus. Wenn Sie mögen, können Sie auch durch den Mund ausatmen und dabei ein Atemgeräusch machen, so nehmen Sie auch mit den Ohren wahr, wie lange und intensiv das Ausatmen andauert. Atmen Sie tief in den Unterbauch zu Ihrer Hand ein, dabei hebt sich die Bauchdecke. Achten Sie darauf, dass Sie länger ausatmen als Sie einatmen und Ihre Lunge vollständig entleeren. Das kann sich zu Beginn etwas ungewohnt anfühlen, es wird jedoch schon bald zur Routine. Machen Sie zehn Wiederholungen zweimal täglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Machen Sie eine Muskelentspannung nach Jacobson</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jacobson-Anwendung ist eine bewährte Entspannungsmethode, mit der Sie in Verbindung mit Ihrer Atmung durch Muskelanspannung und darauffolgende Entspannung Stress abbauen. Das Grundprinzip: Wenn Sie Muskeln anspannen, atmen Sie tief in den Unterbauch ein, halten die Muskelspannung und die Luft für zwei bis fünf Sekunden, danach atmen Sie ungebremst und vollständig aus. Lösen Sie gleichzeitig abrupt die Muskelanspannung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lassen Sie sich doch einmal kostenfrei beraten bei uns im Body Fit<br><a href="https://bodyfit-vlotho.de/beratung">https://bodyfit-vlotho.de/beratung</a></p>
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